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		Aktuelles zum Thema DIW</title>
<link>http://themen.t-online.de/news/diw</link>
<description>In t-online.de finden Sie viele Informationen und Berichte zu DIW sowie weiterführende Meldungen</description>
<language>de-de</language>
<copyright>2012 t-online.de</copyright>
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			Aktuelles zum Thema DIW</title>
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<title>Ex-DIW-Chef Zimmermann entlastet</title>
<description>Die Berliner Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen gegen den ehemaligen Leiter des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW),  Klaus Zimmermann,  eingestellt. Zimmermann war Anfang 2011 als Leiter des Instituts zurückgetreten,  nachdem ihm Untreue zur Last gelegt worden war. Dafür gebe es</description>
<link>http://wirtschaft.t-online.de/ex-diw-chef-zimmermann-entlastet/id_55589308/index</link>
<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 17:41:24 +0200</pubDate>
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<title>Sparprogramm: Kaum noch Spielraum für Griechenland</title>
<description>Der DIW-Chef sieht bei dem von der Pleite bedrohten Griechenland inzwischen kaum noch Sparpotential. Und Ifo-Präsident Sinn sieht schon eine Transferunion: Hellas wird auch in Zukunft von Rettungsgeldern abhängig sein. Kann Griechenland die Wende noch schaffen? Das angeschlagene Griechenland darf na</description>
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<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:06:20 +0100</pubDate>
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<title>DIW: Deutsche Wirtschaft wird ab Frühjahr wieder wachsen</title>
<description>Berlin (dpa) - Die Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik wird nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ab dem Frühjahr wieder wachsen. Die Krise im Euroraum bremse das Wachstum in Deutschland voraussichtlich nur vorübergehend,  sagte DIW-Konjunkturchef Ferdinand Fichtner. D</description>
<link>http://nachrichten.t-online.de/diw-deutsche-wirtschaft-wird-ab-fruehjahr-wieder-wachsen/id_54025492/index</link>
<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:46:09 +0100</pubDate>
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<title>DIW-Chef Wagner fordert kräftige Lohnerhöhung</title>
<description>Die Nettolöhne sind in den letzten Jahren kaum gestiegen. Laut dem Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW),  Gert Wagner,  hält Deutschland zu einseitig am starken Export fest und fördert zu wenig die Binnennachfrage. Im Zuge der Euro-Krise könnten Exportländer aber schwächeln. Dah</description>
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<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:11:09 +0100</pubDate>
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<title>Hitzige Debatte um Lohnerhöhung - Wirtschaft mahnt zum Augenmaß</title>
<description>Die Euro-Schuldenkrise heizt die Debatte über den Spielraum für Lohnerhöhungen im neuen Jahr an. Spitzenverbände der Wirtschaft mahnen zu "Augenmaß". Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) fordert jedoch eine Stärkung der Binnennachfrage in der Bundesrepublik. Volkswirtschaftlicher Uns</description>
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<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 12:19:01 +0100</pubDate>
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<title>Weniger als 8, 50 Euro pro Stunde: Niedriglohnsektor in Deutschland boomt</title>
<description>Die Meldung wird die Debatte um Mindestlöhne erneut befeuern: Rund jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer verdient einer aktuellen Studie zufolge weniger als 8, 50 Euro brutto pro Stunde. Und der Niedriglohnsektor in Deutschland wächst weiter. Mehr als eine Million Beschäftigte hierzulande werden mit ein</description>
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<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 07:50:09 +0100</pubDate>
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<title>Sinkende Reallöhne: Kaufkraft der Deutschen sinkt</title>
<description>Die Firmen knausern,  die Deutschen verlieren an Kaufkraft: Laut einer Studie ist das durchschnittliche Monatseinkommen im vergangenen Jahrzehnt real um 93 Euro geschrumpft. Der Trend hält an - und das liegt nicht nur am Billiglohn-Boom. Es ist die Kehrseite einer Erfolgsgeschichte: Zwar ist Deutschl</description>
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<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 11:05:25 +0100</pubDate>
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<title>Trotz Aufschwungs sinken die Reallöhne</title>
<description>Noch brummt die deutsche Wirtschaft - die deutschen Arbeitnehmer haben deshalb aber nicht mehr Geld im Portemonnaie: Die Reallöhne der Beschäftigten hierzulande sinken. Trotz des Aufschwungs und der Klagen über einen Mangel an Fachkräften seien die Lohnsteigerungen zuletzt deutlich hinter der Inflat</description>
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<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 09:29:35 +0100</pubDate>
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<title>DIW erwartet Stagnation am Jahresende</title>
<description>Düstere Wolken am Konjunkturhimmel: Nach Zeiten des Wachstums rechnet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mit einer Stagnation des Wachstums im dritten Quartal des Jahres. Die konjunkturelle Abkühlung wird nach Einschätzung des Instituts jedoch ein vorübergehender Dämpfer bleiben. L</description>
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<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:32:22 +0200</pubDate>
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<title>DIW-Chef: Höhere Steuern für Reiche könnten 15 Milliarden erbringen</title>
<description>Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW) befürwortet höhere Steuern für Wohlhabende. "Ich persönlich fände eine höhere Steuerbelastung von Gutverdienenden gerecht und auch machbar",  sagte DIW-Vorstandsvorsitzende Gert Wagner der "Berliner Zeitung". Allein sieben Milliarden du</description>
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<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 10:38:51 +0200</pubDate>
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<title>Auch DIW rechnet mit Konjunkturabschwächung</title>
<description>Nach dem das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) seine Konjunkturprognose für dieses und das kommende Jahr nach unten korrigiert hat,  zieht das nächste Institut nach. Auch das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ( DIW ) geht von einem deutlich schwächeren Wachstum und sin</description>
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<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 15:36:25 +0200</pubDate>
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<title>Starke Lohneinbußen bei Geringverdienern</title>
<description>Die deutsche Wirtschaft wächst mehr als von Experten erwartet. Bärenstark zeigt sich auch der Aufschwung am Arbeitsmarkt. Dagegen sind die realen Nettolöhne von Geringverdienern seit der Jahrtausendwende stark gesunken. Bei Beschäftigten in den unteren Einkommensgruppen hätten die Einbußen 16 bis 22</description>
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<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 12:17:28 +0200</pubDate>
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<title>DIW-Studie: Zu viel Leiharbeit ist schlecht für Unternehmen</title>
<description>Unternehmen sollten Leiharbeit wohldosiert einsetzen,  sonst leidet unter Umständen ihre Wettbewerbsfähigkeit. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ( DIW). Demnach führte der Einsatz von Leiharbeit zunächst zu einem Rückgang bei den Lohnstückkosten. Wurde</description>
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<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 12:18:29 +0200</pubDate>
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<title>Riester-Rente kostet den Staat Milliarden</title>
<description>Die private Altersvorsorge a là Riester kostet den Staat Milliarden. Wie die "Berliner Zeitung" unter Berufung auf das Finanzministerium berichtet,  habe der Staat in den zehn Jahren seit der Riester-Einführung fast 8, 7 Milliarden Euro in die Zulagen gesteckt. Laut dem Bericht verweist das Finanzmini</description>
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<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 09:14:55 +0200</pubDate>
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<title>Kinderarmut nicht so hoch wie angenommen</title>
<description>Die Kinderarmut in Deutschland ist seit Jahren offenbar weit niedriger als von vielen Politikern behauptet. Statt bei 16, 3 Prozent,  wie 2009 von der Industrieländerorganisation OECD vermeldet,  lag sie damals nur bei zehn Prozent. Das ist das Ergebnis einer umfassenden Datenkorrektur,  die das Deutsch</description>
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<pubDate>Fri, 06 May 2011 14:03:30 +0200</pubDate>
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<title>Erneuerbare Energie: Eine Million Jobs zusätzlich</title>
<description>Die Energiewende in Deutschland könnte nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zu einem Aufschwung am Arbeitsmarkt führen. "Die deutsche Wirtschaft kann wie keine andere vom Boom der grünen Branchen profitieren",  sagte die DIW-Energieexpertin Claudia Kemfert dem "Hamburge</description>
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<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 18:00:03 +0200</pubDate>
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<title>Atomausstieg: Energiewende verteuert Strom nur minimal</title>
<description>Der Atomausstieg und die Energiewende in Deutschland dürfte den Strom kaum teurer machen. Das ist die Einschätzung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und der DIW-Energieexpertin Claudia Kemfert. Röttgen wird von der "Passauer Neuen Presse" mit den Worten zitiert,  der Preis für eine Kilow</description>
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<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 08:58:55 +0200</pubDate>
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<title>Stirbt die Mittelschicht aus?</title>
<description>Experten sind sich einig: Eine starke Mittelschicht stabilisiert die Gesellschaft,  auch hinsichtlich demokratischer Entscheidungsprozesse. Doch in Deutschland steigt die Zahl der ärmeren Haushalte,  die immer weniger zur Verfügung haben und die der reicheren Haushalte,  die mehr als 150 Prozent des Du</description>
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<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 15:26:45 +0200</pubDate>
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<title>Steuern: DIW erwartet Steuererhöhungen in Deutschland</title>
<description>Schuldenkrise und Euroschock kommen den Staat teuer zu stehen. Nun droht den Steuer zahlern in Deutschland deshalb offenbar eine Steuererhöhung. Das erwartet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). Denn wenn die Bundesregierung die Haushaltskonsolidierung ernst nehme,  käme sie nicht um</description>
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<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 08:47:21 +0200</pubDate>
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<title>Frauenquote: "Reine Männerbiotope"</title>
<description>Berlin (dapd-bln). Der Berliner Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) hält die Frauenquote für überfällig. In seiner Rede vor dem Bundesrat fordert er am Freitag erneut eine Frauenquote in Aufsichtsräten börsennotierter Unternehmen. Nach den Zahlen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung l</description>
<link>http://regionales.t-online.de/frauenquote-reine-maennerbiotope-/id_45076740/index</link>
<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 11:51:28 +0100</pubDate>
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